Boot mieten in der Kvarner Bucht

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Boot mieten in der Kvarner Bucht - unsere Tipps

Zwischen der Halbinsel Istrien und dem östlichen kroatischen Küstenland liegt die atemberaubende Gegend der Kvarner Bucht. Die Weiten der Adria bieten rund um die Kvarner Bucht und deren Inseln ideale Bedingungen, um die Gegend bei einem Segeltörn zu erkunden. Istrien, im Norden Kroatiens gelegen, ist bekannt für seine wundervollen Badebuchten, idyllische Küstenstädte und vor allem für seine freundlichen Einheimischen. Viele beliebte Urlaubsorte befinden sich in der Gegend der Kvarner Bucht. Einer davon ist zum Beispiel der im Süden Istriens gelegene Ort Pula. Die größte und älteste Stadt Istriens glänzt besonders durch ihre kulturelle Reichhaltigkeit. Lassen Sie sich von der einzigartigen römischen Kultur Pulas beeindrucken und genießen Sie die Sonne an einer der zahlreichen Badebuchten, welche Sie wunderbar mit einem gemieteten Segelboot oder Motorboot erkunden können.

Ein weiterer bekannter und ebenso schöner Ort in der Gegend der Kvarner Bucht ist die Insel Rab. Diese Nachbarinsel der Insel Krk ist für ihren Tourismus bekannt und wurde bereits im Jahr 1889 zum Erholungsort erklärt. Diese Auszeichnung verdankt die Insel vor allem der großen Waldfläche. Die nur 22 km lange Insel besteht zu einem Viertel aus Wald und auch der Name Rab ist dieser Tatsache entlehnt; er stammt vom illyrischen Arba ab und bedeutet so viel wie „bewaldet“ oder „grün“. Auf Rab sollten Sie unbedingt den Ort Lopar besuchen, welcher für seine wunderschönen Sandstrände bekannt ist. Hier können Sie in paradiesischer Umgebung wunderbar auf dem Boot entspannen und den Alltag bei Sonneschein und Meeresrauschen vergessen.

Häfen und Sehenswürdigkeiten in der Kvarner Bucht

Das unbeschreibliche Gefühl, das einem überkommt, wenn eine angenehme Meeresbrise durch die Haare weht und man das Salz auf den Lippen schmeckt, ist für jeden zugänglich und erlebbar geworden. Erkunden Sie auf einem Segelboot oder Katamaran in Kroatien traumhafte Häfen, Inseln und Küstenabschnitte. Dazu zählt unter anderem die Kvarner Bucht in Istrien, deren zahlreiche Häfen und Anlegestellen die Gegend zu einem beliebten Segelspot in Kroatien machen.

Die älteste und gleichzeitig sehr bekannte Marina Punat liegt in einer Bucht der Adria auf der Insel Krk. Sie verfügt über 800 Liegeplätze für Yachten mit einer Länge von bis zu 45 Metern, wovon 400 Plätze an Land zur Verfügung stehen. Die Marina Punat ist allerdings nur für erfahrene Crews geeignet, da die Einfahrt in die Bucht teilweise nur 150 Meter breit ist und sich an der Ostseite der Durchfahrt oftmals Schwimmer im Wasser befinden. Durch die 2015 vorgenommene Ausbaggerung der Hafeneinfahrt konnte die Wasserqualität in der Bucht deutlich verbessert werden; zusammen mit der Renovierung der Stege, der Hafenpromenade und der Sanitäranlagen haben sowohl Ausbaggerung als auch Renovierung der Marina Punat zu einem sehr modernen Aussehen verholfen. Wer die kleine Gemeinde mit seinen nur 2000 Einwohnern erkunden möchte, der wird von der Schönheit Punats überrascht sein. Auf der Insel Krk gelegen, nahe der Küste in der langen Bucht Puntarska Draga, machen charismatische kleine Gassen, unzählige Olivenbäume und wunderschöne Küstenhäuser den kleinen Ort zu einem unverwechselbaren Fleckchen Erde, der nicht so schnell wieder in Vergessenheit geraten wird. Ein besonders schöner und einzigartiger Anblick wartet außerdem auf der kleinen und nahegelegenen Insel Kosljun auf Sie. Kosljun ist ausschließlich mit dem Boot oder Schiff von Punat aus erreichbar und wertvoll an kulturellem und landschaftlichem Erbe.

Ein weiterer Hafen befindet sich in der unverwechselbaren Stadt Rab. Die Marina Rab wird von dem Adriatic Croatia International Club betrieben. Sie bietet vom 1. April bis zum 1. November 142 Wasserliegeplätze für Yachten mit einer Länge von bis zu 15 Metern. Es empfiehlt sich, dass Sie hier rechtzeitig einlaufen, da die Marina sehr beliebt ist. Schon von Weitem weisen Ihnen die vier Kirchtürme von Rab den Weg in die Marina. Die Einfahrt ist auch nachts gut sichtbar gekennzeichnet, weshalb das Anlegen in der Marina Rab auch für Segeleinsteiger geeignet ist. Alle Stege der Marina Rab sind hervorragend mit Wasser- und Stromanschlüssen ausgestattet und in direkter Nähe befindet sich eine Wassertankstelle.

Die Insel Olib, 21,6 Seemeilen nordwestlich von Zadar gelegen, ist durch ihre unzähligen Buchten ein besonders beliebter Ort unter Segelbegeisterten. Der Hafen von Olib verfügt über Liegeplätze, die an beiden Seiten der angelegten Hafenmole liegen und allesamt mit Wasser und Strom ausgestattet sind. Der einzige und gleichnamige Ort Olib auf der Insel verfügt über einige niedliche Geschäfte, kleine Häuser und einen 400 Jahre alten Wachturm im Zentrum der Stadt, die zu einem Besuch des Ortes einladen. Wer lieber an einem der schönen Sandstrände anlegen möchte, dem werden die Bucht Slatinica oder Sveti Nikola sehr gut gefallen. Hier sollten jedoch nur sehr erfahrene Segler ankern, da der trockene und kalte Fallwind (die Bora) und einige Untiefen Gefahren birgen können.

Auch Pula, im Süden Istriens, verfügt über eine ACI Marina. Er war der Hauptkriegshafen der österreichischen Kriegsmarine und zieht jährlich unzählige Besucher an, die auf einer Hafenrundfahrt in die Geschichtsträchtigkeit der Stadt selbst spüren möchten. Auch ein Gang in die Altstadt lohnt sich; besonders beeindruckend sind hier die Arena und das Forum Pulas. Beide stammen aus der römischen Zeit. In der Arena in Pula wurden zur Zeit der Römer Gladiatorenkämpfe durchgeführt und noch heute ist die Arena ein wichtiger öffentlicher Ort. Viele Veranstaltungen, Konzerte und Filmfestivals finden in dieser einmaligen Umgebung statt. Auch das Forum in Pula ist einen Besuch wert. Dieses war in der antiken und mittelalterlichen Zeit der Hauptversammlungsort der Öffentlichkeit. Sämtliche politische, wirtschaftliche und rechtliche Organe waren an diesem Ort angesiedelt und noch heute können Sie die verschiedenen antiken Gebäude auf diesem Platz bestaunen.


Klima und Windverhältnisse in der Kvarner Bucht

Die Gegend rund um die Kvarner Bucht bietet so ziemlich alle Bedingungen, die es für einen gelungenen Segeltörn braucht: Sonniges Wetter, hohes Gebirge, das Schutz vor Winden bietet und weitläufige Gewässer, die eine grosse Anzahl an Seglern beherbergen können.

Besonders durch ihre einzigartigen Windverhältnisse ist die Kvarner Bucht zu Bekanntheit gelangt. Die Winde wehen aus sämtlichen Richtungen und sind teilweise schwer einzuschätzen. Bora bzw. Bura, Jugo und Newera können unter Umständen dafür sorgen, dass Ihr Segel- oder Motorboot im Hafen bleiben muss. Die Bora weht das ganze Jahr über aus nordöstlicher Richtung vom Land zum Meer, bescherrt Ihnen jedoch in den Sommermonaten häufig leichtere Brisen, als im Winter. Im Gegensatz zur Bora, die eine angenehm klare und trockene Luft mit sich bringt, geht der Jugo meist mit Regen einher. Er verursacht hohe Wellen, kann jedoch gut eingeschätzt werden, weshalb er für die meisten Segler nur selten zur Gefahr wird.

Der Maestral ist der wohl am meisten geschätzte Wind. Er bringt häufig schönes Wetter mit sich und bläht die Segel auf. Der einzige Wind, der durch kräftige Stürme und Unwetter zur Gefahr werden kann, ist die Newera. Sie macht sich durch Schwüle, ansteigende Temperaturen und Sturmwolken bereits vor ihrem Auftauchen bemerkbar und lässt Skipper ihre Segeltörns abbrechen, um in einem Hafen Schutz zu suchen und den starken Wind abzuwarten.

Anreise


Wer mit dem Auto in die Region der Kvarner Bucht anreisen möchte, der gelangt am schnellsten über die Tauernautobahn, den Tauerntunnel und den Karawankentunnel nach Kroatien. Eine alternative Route, auf der sie sich die Mautgebühren für den Tauerntunnel und den Karawankentuennel sparen können, führt über den Tauernpass und den Katschergpass. Diese Route bescherrt Ihnen eine schöne Aussicht, gleichzeitig jedoch muss mehr Zeit für die Anreise eingerechnet werden.

Wem die Anreise mit dem Flugzeug lieber ist, der hat die Auswahl zwischen den Flughäfen Rijeka, Pula, Zagreb und Zadar. Von hier ist die Weiterreise in die Stadtzentren der jeweiligen Flughäfen mit dem Bus oder Taxi für kleines Geld möglich.
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